Schwerpunktpraxis für ganzheitliche Onkologie in der Frauenheilkunde

Dr. med. Caroline Birkle

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
medikamentöse Tumortherapie

Herzlich Willkommen in meiner Praxis für integrative Medizin in der onkologischen Frauenheilkunde

Sie haben die Diagnose „Krebs“ erhalten – worauf kommt es jetzt an?

Eine solche Diagnose reißt die meisten Menschen aus ihrem bisherigen Leben. Auf einmal ist nichts mehr, wie es war. Mehr als keine andere Erkrankung, wird „Krebs“ als existenziell bedrohlich empfunden. In der Regelversorgung bleibt oftmals wenig Zeit, für ausgedehnte Gespräche zwischen Arzt und Patient.

Ich nehme mir Zeit für alle Ihre Fragen und begleite Sie gerne von der Diagnose, über die Operation, sowie eine eventuelle Strahlentherapie und gegebenenfalls weitere medikamentöse Tumortherapie hinweg. Mein Schwerpunkt liegt dabei in der Komplementärmedizin.

Mein Ziel ist, die schulmedizinische Therapie durch komplementärmedizinische Ansätze zu ergänzen. In Abstimmung zur schulmedizinischen Therapie, erstelle ich mit Ihnen einen Therapieplan, welcher die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der ganzheitlichen Therapie ausschöpft. Das Ziel dabei ist, das Wohlbefinden zu steigern sowie die Verträglichkeit der schulmedizinischen Therapie zu verbessern. Außerdem sollen Nebenwirkungen reduziert und letzten Endes der Therapieerfolg gesichert werden. Wichtig ist mir dabei ein offener und vertrauensvoller Umgang miteinander.

Kontakt

Telefon: 07223/4079961

So finden Sie mich

Jakobusstraße 2
76534 Baden-Baden

Sprech­zeiten

Mittwoch bis Freitag
und nach Vereinbarung

Dr. Caroline Birkle

Zu meiner Person

Studium und Promotion an der Universität Leipzig. Facharztausbildung in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Oberärztliche klinische Tätigkeit. Zusatzweiterbildung in medikamentöser Tumortherapie. Langjährige Erfahrung in der Behandlung von Patientinnen mit gynäko-onkologischen Erkrankungen. Weiterbildung auf dem Gebiet der ganzheitlichen gynäkologischen Onkologie (NATUM e.V.*).
* Die NATUM wurde als Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universität Heidelberg gegründet, um den Stellenwert evaluierter Komplementärmedizin bei benignen und bei onkologischen Erkrankungen in der Gynäkologie Rechnung zu tragen und fragwürdige Methoden zu detektieren. Diese Aktivitäten werden von der Natum seit 1993 systematisch praktiziert.

Meine Praxis

Privatärztliche Praxis

Es handelt sich um eine privatärztliche Praxis zugehörig der Landesärztekammer Baden-Württemberg Bezirk Nordbaden.
Konsultieren können mich privat versicherte sowie gesetzlich versicherte Personen.
Die Rechnungen werden monatlich entsprechend der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) erstellt. Private Krankenversicherungen, Beihilfestellen und Berufsgenossenschaften übernehmen in der Regel alle Kosten entsprechend der Gebührenordnung. Gesetzlich Versicherte erhalten genauso wie Privatversicherte eine Rechnung. Die gesetzlichen Krankenkassen sind allerdings nicht verpflichtet, die Behandlungskosten zu übernehmen.

Komplementärmedizin in der gynäkologischen Onkologie

Meine Motivation

Der Großteil der Krebspatienten nimmt neben der schulmedizinischen onkologischen Therapie komplementäre Behandlungsmethoden in Anspruch. Aus Angst vor Ablehnung, geschieht dies oft, ohne den behandelnden Arzt zu informieren. Leider gibt es eine Vielzahl fragwürdiger, im schlimmsten Fall schädlicher Substanzen auf dem Markt.

Meine Motivation ist es daher, Patienten auf dem Gebiet der onkologischen Komplementärmedizin zu beraten und mit ihnen gemeinsam ein geeignetes Konzept in Ergänzung zu ihrer onkologischen Therapie zu erstellen. Ein offener Umgang zwischen Patient und Arzt ist mit dabei sehr wichtig.

Begrifflichkeiten

Übersicht

Oft werden die Begriffe Ganzheitliche Medizin, Komplementärmedizin, supportive Medizin und integrative Medizin synonym verwendet.

Ganzheitliche Medizin

Als ganzheitliche Medizin bezeichnet man ein medizinisches Konzept, das den Patienten als ein mit der Umgebung eng vernetztes System begreift, dessen Gesundheit unter anderem von psychischen, sozialen, ökologischen und spirituellen Faktoren beeinflusst wird. Entsprechend ist der Ansatz der Welt­gesundheits­organisation, welche Gesundheit als einen „Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“ ansieht, ein ganzheitlicher.

Komplementär­medizin

Unter Komplementär­medizin versteht man Diagnose- oder Therapieverfahren, die außerhalb des schulmedizinischen Mainstreams stehen, aber, wie der Name andeutet, die Schulmedizin ergänzen wollen. Die Komplementärmedizin grenzt sich von der Alternativmedizin dadurch ab, dass sie nicht den Anspruch hat, schulmedizinische Verfahren zu ersetzen. Im Gegensatz zur Alternativmedizin sucht die Komplementärmedizin durch das gemeinsame Wirken mit der Schulmedizin Synergieeffekte zu erreichen.

Supportive Medizin

Die supportiven Therapien sind unterstützende Verfahren, die nicht primär der Heilung einer Erkrankung dienen, sondern den Heilungsprozess durch zusätzliche Behandlung beschleunigen oder die Symptomatik abschwächen sollen. Zu den supportiven Therapieformen gehören eine Reihe von Maßnahmen wie antiemetische Therapie, antiinfektive Maßnahmen (Infektionsprophylaxe), Ernährungs­unterstützung, Schmerztherapie, psychiatrische oder psychosomatische Unterstützung.

Integrative Medizin

Die Integrative Medizin verbindet konventionelle ärztliche Medizin und ärztliche Komplementärmedizin zu einem sinnvollen Gesamtkonzept. Ziel ist es, die individuell beste Therapie für den Patienten zu finden, die Erfolge der schulmedizinischen Onkologie langfristig zu sichern und Nebenwirkungen zu minimieren.
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